Heimlichkeiten im Zauberwald


© by salika

 

Eigentlich war es ja so, dass der Sauhund und ich keine Heimlichkeiten voreinander hatten. Jeder hatte seine Freiheiten, allerdings nur bis zu einer gewissen Grenze, die eingehalten werden sollte. Trotzdem kam es einmal vor, dass ich ihn bei Dingen ertappte, die ich von ihm nicht gedacht hatte.

Ich musste den Sauhund einige Zeit allein lassen, da mich familiäre Verpflichtungen riefen, die ich leider weder absagen noch schwänzen konnte. Es ging einfach kein Weg dran vorbei, ihn in seinem Zauberwald allein zu lassen. Während ich mich mit meiner buckligen Verwandtschaft herumschlagen musste, hatte der werte Herr nichts anderes zu tun, als seinen Ansatzstutzen in fremde Muffen zu stecken. Dabei hatte er auch noch Spaß. Ich glaubte es kaum, was ich zu Gesicht bekam, als ich nach Hause kam.

Das war so:

Mit der Vorfreude, bald wieder zu Hause zu sein, saß ich im ICE und sah aus dem Fenster hinaus. Wie in einem Film zog die Landschaft an mir vorbei. Ein leichtes Kribbeln zog durch meinen Körper, als ich daran dachte, am Abend endlich wieder bei meinem Liebsten zu sein. So beschwingt und voller Vorfreude war ich lange schon nicht mehr. Dabei waren wir doch nur zwei Tage getrennt.

Den Weg vom Bahnhof zum Zauberwald bewältigte ich zu Fuß. Es war ja nicht weit und ich konnte mich noch ein wenig sammeln und mich auf den kommenden Abend mit meinem Sauhund freuen.

Der Wald empfing mich mit leisem Geflüster des Laubes der Bäume. Die Sonnenstrahlen drangen durch das dichte Blätterdach und ließen den Wald wie verzaubert wirken. Schmetterlinge flatterten im leichten Wind, Mücken schwirrten an feuchten Stellen und die Bienen summten ihre fröhlichen Lieder auf den Blüten der Blumen. Ich genoss wie so oft, die Stille des Waldes und dachte nicht mehr an die vorangegangen Tage zurück. Hier im Wald war es so viel schöner als im Trubel der Großstadt. Bald war ich am Ziel, an dem mich mein Sauhund mit offenen Armen empfangen würde.

Endlich war das kleine Häuschen, in dem wir gemeinsam wohnten, auf der Lichtung in Sicht. Alles war still, wie verlassen lag es da. Sollte womöglich niemand zu Hause sein? Das konnte nicht sein.

Zur gleichen Zeit in Sauhunds Hütte:

„Ach komm schon, wir haben doch noch genügend Zeit“, lockte der Sauhund das schwarzhaarige Mädchen. „Salika ist erst in ein paar Stunden zu Hause. Bis dahin können wir noch so viele schöne Dinge miteinander tun.“

„Wenn du meinst. Aber schimpfe nicht, wenn wir hier erwischt werden“, erwiderte das Mädchen.

„Ach, Salika nimmt mir das bestimmt nicht übel. Außerdem werde ich den Fehltritt mit dir beichten.“

Der Sauhund zog die Schönheit ins Schlafzimmer auf das breite Bett. Unser Sauhund sollte kein Sauhund sein, wenn er nicht an der Maid schnüffeln würde. Schnüffeln an schönen Frauenkörpern war eine Leidenschaft von ihm.

Kaum lag das Mädchen ausgestreckt auf dem Bett, hechtete sich der Sauhund auf sie. Erregt schnüffelte er mit seiner Nase an ihrem Hals, was sie zum Lachen brachte. Beim am Hals schlabbern blieb es aber nicht. Immer tiefer fuhr er. Im üppigen Busental verharrte er. Seine lange Zunge ließ er über das zarte Fleisch und die rosigen Nippel wandern. Weiter ging es in Richtung Nabel. Dort wurde ausgiebig geschnüffelt, bis sich das Weib vor Lachen bog. Gebogen wurden aber auch die Schenkel, und zwar weit auseinander wie ein großes Scheunentor. Das, was zwischen den Beinen zu finden war, wurde ebenfalls beschnüffelt. Sogar noch ausgiebiger als Nabel und Busen.


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