Francine - Ein Leben als Hure

Kapitel 04

Gefesselt, ausgeliefert und gequält


© by sunny768

Es war ein Kreuz mit Monsieur Albert. Man konnte tun und lassen was man wollte, immer war es falsch. Na ja, nicht immer, manchmal wäre besser ausgedrückt. Doch wenn Francine etwas falsch machte, dann wurde sie auf´s Ärgste bestraft. Gab es denn nichts, womit ihr Herr zufrieden sein konnte? Die junge Frau war bereits total frustriert und am Ende ihrer Kräfte. Vor allem jetzt, da sie für etwas bestraft wurde, wofür sie eigentlich gar nichts konnte. Dabei wollte sie doch nur der Köchin in der Küche helfen. Die alte Frau stand schwitzend am Herd und versuchte, die immense Arbeit zu bewältigen. Monsieur Albert hatte wieder einmal Gäste geladen, die es zu bewirten galt.

Nackt stand Francine nun angebunden im Dunkeln und fror wie ein junger Hund. Sie zitterte am ganzen Körper. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper. So sehr sie sich auch anstrengte, sie konnte das Zähneklappern und Zittern nicht unterdrücken. Wenn der Monsieur doch nur mal den Kamin einheizen lassen würde. Er schien erst gar nicht zu bedenken, dass seine Sklavin sich womöglich hier den Tod holte. Er musste ja auch nicht hier stehen und frieren.

Genervt versuchte Francine sich zu befreien. Der Herr hatte allerdings wieder einmal Nägel mit Köpfen gemacht. Die Fesseln saßen so fest, dass es für sie kein Entkommen gab.

„Fumier sacrément, merde*“, schimpfte Francine nicht gerade damenhaft. Wenn Monsieur Albert sie hören sollte, würde sie noch einmal bestraft werden. „Er soll verrecken, der Hurensohn“, schimpfte die Frau ein wenig leiser und zerrte nochmals an den Fesseln, die ihre Hände und Füße an den Ringen fixierten. Zu ihrem Unmut stand sie auch noch mit weit gespreizten Beinen da, so dass jeder, der hereinkam und Licht machte, ihre intimste Stelle begaffen konnte.

Natürlich kam es, wie es kommen musste. Die Tür öffnete sich und eine Kerze wurde angezündet. Erschrocken schaute Francine auf den Ankömmling. Breit grinsend stand Jean, Alberts Diener mitten im Raum. Er war das Mädchen für alles und liebte es, wenn die Sklavinnen bis auf´s Letzte gefordert und gequält wurden. Als Francine vor einiger Zeit dem Herrn der Schmerzen ausgeliefert gewesen war, war es für ihn ein ungeheuerlicher Höhepunkt, dem beiwohnen und am Ende auch noch mitspielen zu dürfen.

Sollten die Sklavinnen bestraft werden, war er der erste, der sich anbot, sie zu züchtigen. Dabei sah er gar nicht so aus, sondern eher wie ein ganz normaler Mann von nebenan. Er schien es zu genießen, die Gespielinnen seines Dienstherrn zu quälen und ihnen Schmerzen zuzufügen. Was für ein perverser Kerl. Francine hasste ihn wie die Pest.

Im Schlenderschritt ging Jean auf die Gefesselte zu, die lieber nicht daran dachte, was ihm jetzt wohl gerade durch den Kopf ging. „Na, was hast du heute wieder angestellt“, fragte er sie mit einem fiesen Grinsen im Gesicht und musterte sie ganz unverblümt von oben bis unten. Er schien sich daran aufzugeilen, Francine vollkommen nackt und schutzlos vor sich zu sehen.

„Was geht es dich an“, blaffte die Gefesselte ihn an und blickte ihm hasserfüllt entgegen. „Kümmere dich lieber um deine eigenen Probleme! Davon hast du selber mehr als genug.“

„Na, na, wer wird denn gleich so kratzbürstig sein“, erwiderte Jean. Er bleckte die Zähne und seine Zunge fuhr über seine Lippen als würde er sich Honig davon ablecken.

„Lass mich gefälligst in Ruhe“, fuhr Francine ihn nochmals an und starrte in eine andere Richtung. Dieser Kerl war der Letzte, den sie jetzt sehen wollte. Sie wusste, er konnte sich an den Qualen der anderen ergötzen. Nur wenn er doch einmal Monsieur Alberts Peitsche zu spüren bekam, verwandelte er sich vom harten Kerl in einen Jammerlappen.

Jean ließ sich von Francines Gebaren nicht einschüchtern. Jetzt, wo sie ihm hilflos ausgeliefert war und sich ihr gemeinsamer Herr nicht im Hause befand, konnte er mit ihr tun und lassen, was er wollte. Niemand würde ihn daran hindern, seine makabren Spielchen mit ihr zu treiben. Francine würde schon den Mund halten und ihn nicht bei seinem Herrn verpetzen. Das durfte sie sich auf keinen Fall erlauben, das würde unweigerlich weitere Strafen nach sich ziehen.


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