Lesung am 25.10.2017

Nachdem meine erste Lesung sozusagen ein totaler Reinfall war, war ich dieses Mal angenehm überrascht und sehr zufrieden. Wie es dazu kam, erzähle ich Euch nun hier. 

 

Da ich monatlich vom Jobcenter noch zu einer begleitenden Maßnahme namens RIAL muss, in der wir über die Arbeit, aber auch über private Dinge und vieles Anderes sprechen, nutze ich die Gelegenheit, auch noch andere Menschen kennenzulernen. Eine Person ist die nette Dame, die mich im RIAL begleitet. Wir sprachen unter anderem auch über meine erste Lesung. Eines Tages machte sie den Vorschlag, mich mit einer Betreuerin einer nahen Begegnungsstätte bekannt zu machen. Vielleicht könnte ich dort einmal eine Lesung machen. Gesagt, getan, der Kontakt kam zustande, somit auch die Lesung. 

 

Am 25.10.2017 war es endlich soweit. Punkt 13 Uhr machte ich Feierabend, um zur Begegnungsstätte zu fahren. Ich war schon gespannt wie ein Flitzebogen kurz vor dem Abschuss. 

 

Ich begann mit leichter Kost, um die Runde ein wenig aufzulockern. Hier und da kamen die ersten Lacher. Die Damen wurden von Geschichte zu Geschichte immer lockerer. Zu guter Letzt wollten sie sogar ein wenig härtere Sachen hören. Ihr Wunsch war mir Befehl. 

 

Der Nachmittag war für mich eine komplett neue Erfahrung. Irgendwie war ich in meinem Element. Es wurden sogar ein paar meiner Bücher gekauft. Zwei davon, den Gerold und die Rieke hatte ich extra drucken lassen. Nur meine Lady hatte ich noch auf Halde. 

 

Vielen Dank an Frau W., die den Kontakt hergestellt hat und natürlich auch an Frau U., die es mir ermöglichte, Ihrer Damenrunde meine geistigen Ergüsse vorzutragen. Ich komme gern wieder. 

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