Du wolltest doch nur spielen


April 2017


© by sunny768

„Spielen willst du also“, ließ Rebecca wie nebenbei verlauten, während sie vor ihm hin und her stolzierte.

Aufgeregt hüpfte Robertos Adamsapfel auf und ab, sein Herz schlug einen Tick schneller. Er schluckte schwer und versuchte krampfhaft, seine Erregung zu zügeln. Das Auftreten seiner Freundin, die heute wieder alle Register gezogen hatte, machte ihn an. Die Dominanz, die sie ausstrahlte, ja, sogar die hochhackigen nuttenartigen Highheels, die ihre Beine unendlich lang erscheinen ließen, machten aus ihm eine willenlose, fremdgesteuerte Figur. Schon spürte Roberto, wie sein Schwanz ein Eigenleben entwickelte und sich aufrichtete.

Süffisant lächelnd blickte Rebecca Roberto in die Augen. Das lüsterne Glitzern in ihren eigenen konnte sie trotz Bemühungen nicht verbergen. „Na, na, da lauert schon jemand“, sagte sie grinsend und gab Robertos Schwanz einen leichten Klaps.

Roberto schluckte nochmals, als er seinen Blick von Rebeccas Augen losriss und über ihren durchtrainierten, muskulösen Körper entlang wandern ließ. Sie war schon eine Wucht und er überglücklich, dass sie gerade ihn als Dauerfreund auserkoren hatte. Sie, die Frau mit der super Figur und dem blendenden Aussehen und er, naja, eher Marke Mauerblümchen.

An ihrem Busen, den beiden kleinen festen apfelgroßen Halbkugeln, blieben Robertos Augen hängen. Die Büstenhebe ließ die Nippel frei, die sich ihm klein und hart entgegen streckten. Sie zeigten Rebeccas Erregung, die sie, genau wie ihn selbst, einfach überrollt hatte wie ein D-Zug. Doch so leicht, ihn zu bekommen, wollte er es ihr nicht machen. Er wusste, wie geil es sie machte, wenn er auf ihr vermeintliches Spiel einging.

„Wenn ich nicht schon nahezu nackt wäre, würdest du mich jetzt mit deinen Blicken ausziehen“, meinte seine Freundin wie nebenbei und klatschte ihm ihre Peitsche auf den Oberschenkel. „Böser Junge, du sollst mich doch nicht immer so anstarren“, spielte sie weiter die Katze, die vor der Maus saß, die sie gleich verspeisen wollte. Lüstern leckte sie sich über die Lippen, als sie Roberto einen nächsten Schlag, diesmal etwas härter, versetzte.

„Du würdest dich wohl kaum dagegen sträuben“, antwortete er nur darauf und tat so, als würde ihn alles nichts angehen. Rebeccas Anblick erregte ihn immer mehr. Er musste sie haben, bald… sonst wäre alles zu spät.


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