Quälende Lust


„Klatsch“ machte es. Pfeifend sauste die Peitsche auf das schon gerötete Hinterteil des nackten Mannes, der sich über eine Art Strafbock beugen musste. Demütig und wehrlos harrte Alexander in dieser unbequemen, sehr entwürdigenden Haltung aus. Wieder sauste die dünne Gerte nieder und traf auf die schon vorhandenen Striemen.

„Danke, Herrin, ich habe es verdient“, stöhnte der Mann bei jedem Schlag, der seine Backen traf. Er keuchte, bekam kaum Luft, da über seinen Kopf eine enge Gummimaske gestülpt war. Nur kleine Löcher in Mund- und Nasenhöhe ließen es zu, dass er atmen konnte. Doch seine Geilheit, die mit jedem Treffer größer wurde, ließ ihn den Luftmangel vergessen.

„Was hast du getan?“, wurde Alexander von der Domina, die er immer besuchte, wenn er unartig war, angeschrien.

„Ich habe gewichst“, gab er hechelnd zu, „und dabei Pornos geschaut.“

Erneut schlug die Domina ihre Peitsche mit voller Wucht auf seinen Arsch, der inzwischen schon wie der eines Pavians aussah.

„Ah, au, danke, Herrin“, stöhnte Alexander nun doch gequält auf. Der Schlag saß. Beinahe zu weit ging er über seine Schmerzgrenze hinaus. Doch die Hitze, die von den Arschbacken ausgehend in seine Lendengegend zog, ließ seinen ***  zum Bersten anschwellen. Da war der Schmerz das kleinere Übel.


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