Spitzenstrings und Nylons


Verzückt stand Christian vor dem großen Schlafzimmerspiegel und musterte sich erregt von oben bis unten. Seit er es zum ersten Mal getan hatte, konnte er es mehr nicht lassen. So sehr er auch versuchte, seinem Drang zu widerstehen, er musste es trotzdem immer wieder zu tun. Aus Scham wagte er sich natürlich niemals, seiner Frau von seinem intimen Geheimnis zu erzählen. Er hatte Angst, sie würde ihn auslachen, oder ihn sogar verlassen, was für ihn noch sehr viel schlimmer wäre.

Dabei war es ein himmlisches Gefühl, das er liebend gerne mit ihr teilen wollte. So tat er es eben klammheimlich, wenn er alleine zu Hause war und wusste, Corinna ist länger unterwegs. Immer wieder musste Christian in den Spiegel sehen. Magisch klebten seine Augen an dem geilen Anblick, der sich ihm bot. Er stellte sich vor, er läge hier bei seiner Frau und sie täten es: wild, hemmungslos und ungezügelt. Wie sehr mochte er es, wenn sie sich ihm hingab, ihre Lust laut hinaus stöhnte und sich in seinen Armen wand. Wenn sie dabei noch ihre feinen, halterlosen Seidenstrümpfe trug, die ihre langen, makellosen Beine so herrlich zur Geltung brachten, konnte er kaum mehr an sich halten. Oder diese Büstenhebe, die sie gerne trug, wenn sie zusammen ausgingen.

Christians Schwanz hob sich bei diesen Gedanken wie von Geisterhand geführt. Jedoch bremste etwas seinen Weg in luftige Höhen. Christian musste lächeln, als er die dicke Beule sah, die der zarte Stoff des Spitzenhöschens kaum bändigen konnte. Hart pochend drängte sich sein *** dagegen.


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