Der geheimnisvolle Fremde


Auf was habe ich mich da nur eingelassen? Aufgeregt lief ich in meinem Schlafzimmer auf und ab. In einer Stunde sollte ich im Park sein, da an der großen Linde, gleich neben dem Ententeich. Unter einem langen Mantel sollte ich nichts anderes tragen als nackte Haut. Hochhackige Pumps hatte mir dieser geheimnisvolle Fremde, den ich auf einem Internetportal kennen gelernt hatte, gerade noch erlaubt.

Eine Gänsehaut lief über meinen Körper und als ich in den großen Spiegel an meinem Kleiderschrank sah, bemerkte ich, wie sich meine Brustwarzen aufstellten. Ein Kribbeln machte sich in meinem Schoß breit. Ja, es erregte mich, mich mit einem wildfremden Mann zum Sex zu treffen. Er sagte mir, er wäre sehr dominant und verlangte Unterwerfung von mir. Wohin sollte das nur führen?

Dann war es so weit. Ich musste mich auf den Weg machen. Meine Erregung wuchs von Minute zu Minute. Je näher ich dem Park kam, desto feuchter wurde ich im Schritt. Und dann sah ich ihn, genau da, wo wir uns verabredet hatten. Groß, schlank, in einen langen dunklen Mantel gekleidet, lehnte er an der Linde. Das Mondlicht ließ ihn geheimnisvoll erscheinen. Sein breitkrempiger Hut verbarg sein Gesicht. Ob er wohl auch nichts drunter hat? Langsam ging ich auf ihn zu. Meine Knie wurden weich.


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