Im Wald und auf der Heide


„Na komm schon, sei kein Frosch“, rief Julia ihrem Freund Gunnar belustigt zu und streckte ihm neckisch ihre nackten Brüste entgegen. „Schau doch mal, niemand ist hier zu sehen. Was ist schon dabei, bei solch schönem Wetter nackt durch den Wald zu laufen. Die Rehe werden dir schon nichts abschauen.“

„Es könnte aber doch …“, stammelte Gunnar, dem der Übermut seiner vor Temperament strotzenden Freundin nicht ganz geheuer war. „… jemand kommen“, wollte er noch sagen. Doch dazu kam er gar nicht, denn Julia schnitt ihm das Wort ab.

„Ach, du bist ein Spielverderber“, schmollte sie. „Schau doch mal, ich hab das Oberteil schon aus und nun folgt auch noch mein Röckchen und der Slip. Es ist ganz einfach.“ Flink entledigte sie sich der restlichen Kleidungsstücke, die sie noch an ihrem grazilen Körper trug. Beim Ausziehen drehte sie sich um dem Geliebten ihre wohlgeformten Hinterbacken hinhaltend, mit denen sie auffordernd wackelte.

Gunnar konnte sich kaum sattsehen an der Schönheit seiner Geliebten. Doch Zweifel nagten an ihm, sollte er oder sollte er lieber nicht, schüchtern, wie er war, sich freizügig in der Öffentlichkeit zu zeigen.

„Kleiner Feigling“, stichelte Julia lachend.

Das konnte Gunnar nun nicht auf sich sitzen lassen. Er war sicher alles Mögliche, aber kein Feigling. Trotzig schaute er Julia an.